Wann beginnen die Corona-Impfungen tatsächlich?

In der heutigen Pressekonferenz (8. Januar 2021) informierte Landrat Sebastian Schuster über den aktuellen „Impf-Fahrplan“: „Wir richten uns nach den Informationen des Landes darauf ein, ab dem 1. Februar 2021 vor Ort in Sankt Augustin mit der Impfung der Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein-Sieg-Kreises zu beginnen, die über 80 Jahre alt sind. Wie viele Personen wir dann tatsächlich impfen können, wird natürlich davon abhängen, wie viele Impfdosen letztlich zur Verfügung stehen.“   Ingo Freier, Leiter des Amtes für Bevölkerungsschutz des Rhein-Sieg-Kreises erläuterte hierzu: „Alle Einwohnerinnen und Einwohner über 80 erhalten dazu kurzfristig eine schriftliche Information. Die Terminvereinbarung selbst kann dann über die zentrale Nummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung erfolgen. Aktuell können aber noch keine Termine vereinbart werden, dies ist frühestens ab dem 18. Januar 2021 möglich.“

Weihnachten 2020

Markt und Straßen stehn verlassen,

Still erleuchtet jedes Haus,

Sinnend geh´ ich durch die Gassen,

Alles sieht so festlich aus.  

                                                                                Von Josef von Eichendorf 

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Viele von uns denken oder sagen laut „Gott sei Dank“, denn die herrschende Pandemie trifft uns alle, ob arm oder reich, jung oder alt, gläubig oder nicht gläubig.

Was die Zukunft uns bringen wird, wissen wir nicht. Aber in Krisenzeiten lehrt uns die Geschichte, Geduld aufzubringen, Hoffnung zu schöpfen, optimistisch zu bleiben, die Ärmel hochzukrempeln und auf Gott zu vertrauen.

Die UWG Alfter bedankt sich für gute Zusammenarbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen. Wir danken für intensive Gespräche und regen Informationsaustausch. Die UWG freut sich auf die künftige Zusammenarbeit zum Wohle unserer Bürger und unserer Gemeinde auch und gerade bei unterschiedlichen Meinungen, denn  so funktioniert Demokratie.

Wir wünschen Ihnen eine friedvolle, besinnliche und gesegnete Weihnachtszeit.

Für das kommende Jahr alles Gute, Gesundheit und ganz viel Glück!

Dorothea Tradt                                                     Werner Urff

Endlich kann die Gesamtschule erweitert werden!

Erklärung von Werner Urff in der Ratssitzung am 29.10.2020 zum FNP und Bebauungsplan 087 „Im Klostergarten“, sowie der 4. Änderung des Flächennutzungsplans „Im Klostergarten“. Beides sind die entscheidenden Voraussetzungen zur Erweiterung der einzigen weiterführenden Schule in Alfter. Nur die UWG Alfter hat diese Erweiterung immer unterstützt, während mehrere Fraktionen sie unbedingt verhindern wollten.

„Endlich sind wir so weit, dass wir vor den nötigen Beschlüssen stehen.

Endlich steht die einzige weiterführende Schule in Alfter kurz davor, einen großzügigen Neubau realisieren zu können.

Jahrelang hat die UWG dies gefordert.

Jahrelang wurde das Vorhaben aus ideologischen Gründen systematisch verzögert.

Der Schulträger der Schule am Schöntalweg hat all diese jahrelangen Verzögerungen höchst geduldig hingenommen. Andere hätten Alfter längst verlassen.

Wir müssen heilfroh und dankbar sein, dass wir in Alfter die einzige weiterführende Schule nicht nur behalten dürfen, sondern diese nun zu einer großen Gesamtschule ausgebaut werden kann.

Jetzt können wir nur noch hoffen und bangen, dass der Investor trotz der Folgen der Corona-Pandemie weiterhin investieren will.“

In dieser Sitzung stimmten letztendlich nur noch die Grünen gegen dieses Zukunftsprojekt zugunsten unserer Kinder.

UWG Alfter spendet 333 Euro für das Apfeltor

Alle guten Dinge sind drei. Dreimal die Drei in einer Reihe ergibt 333.

Im Rahmen der Einweihung des Apfeltors am Jungfernpfad überreichte die UWG Alfter, vertreten durch die Vorsitzende, Doris Tradt, und die stellvertretende Vorsitzende, Rosemarie Wallenborn, einen Scheck über 333 Euro. Diese Spende soll insbesondere der geplanten Vogelschutzhecke und einer davor liegenden Wildblütenwiese zugutekommen.

Unsere Vision für Alfter

Keine weitere Erhöhung der Alfterer Steuersätze und Abgaben. Die Handlungsfähigkeit der Gemeinde durch die Vermeidung von HSK und Nothaushalt erhalten.

Die Erweiterung der ersten Gesamtschule am Schöntalweg endlich privat bauen lassen.

Keine weitere Erhöhung der Alfterer Steuersätze fordert die UWG

(Grundsteuern A und B, Gewerbesteuer, Hundesteuer, o.ä.)  Hier entscheidet eigentlich Alfter! Aber wegen des HSK kann die Kommunalaufsicht die Handlungsfreiheit der Gemeinde einschränken und die Genehmigung des Haushalts an derartige Bedingungen knüpfen. Die Voraussetzung zur Aufhebung des HSK ist, dass Alfter seine Neuverschuldung deutlich begrenzt. Dies wird durch utopische Millionenausgaben verhindert.

Wir brauchen keine Show, sondern durchdachte Ergebnisse!

Es gibt im Rat eine anwachsende Flut unnötiger Anfragen und Anträge mehrerer Fraktionen, die die Verwaltung von ihrer normalen Arbeit abhält und damit viel Geld kostet, aber wenig für die Allgemeinheit bringt. Hier hält sich die UWG bewusst zurück und versucht, einfache und schnelle Lösungen auf dem kleinen Dienstweg zu finden.  

Die UWG freut sich über Ihre Beobachtungen, Anregungen oder Mitteilungen.

Funktioniert in Ihrem Ortsteil etwas besonders gut, ist etwas verbesserungswürdig, müsste an anderer Stelle sofort gehandelt werden?

Die UWG erhält im Unterschied zu den Parteien keine Wahlkampfkostenerstattung und muss sich daher aus den Beiträgen ihrer Mitglieder finanzieren.

Sie sind herzlich eingeladen, uns kennenzulernen, mitzuarbeiten, Mitglied zu werden oder unsere Arbeit, zum Beispiel mit einer Spende, zu unterstützen. Kontakt: UWG Alfter, Kronenstraße 27, 53347 Alfter, Tel. 02222/1421, email: UWG-Alfter@gmx.de

UWG Wanderpokal

Liebe Sportfreunde,

nach dem neuen Erlass des Fußball-Verbands Mittelrhein in der letzten Woche bezüglich des weiteren Spielbetriebs in der Saison 2020/21 habe ich mich mit den Verantwortlichen des VfL Alfter (die den Pokal in diesem Jahr ausrichten wollten) neu beraten und wir sind schweren Herzens zu dem Entschluss gekommen, das Turnier um den UWG-Wanderpokal in 2020 auszusetzen!


Der FVM hat in seinen Leitlinien zur neuen Saison (Ausgabe 36/2020) sogar vorgegeben, Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen bis mindestens zum 31. Dezember 2020 zu untersagen („auch wenn eine Ansteckung bei Veranstaltungen an der frischen Luft höchst unwahrscheinlich ist“).

Jede Mannschaft, die auch nur einen Corona-Infizierten in ihren Reihen hat, müsste ihre Meldung zurückziehen und derartiges ist jetzt schon am 1. Spieltag der Saison geschehen.

Organisatorisch wäre es für den Ausrichter zu schwierig geworden, weil  sich bei den parallelen Spielen nur 30 Personen gleichzeitig auf dem Platz befinden dürfen „Zone 1“, sich die Betreuer, Trainer, Ersatzspieler und Organisatoren außerhalb des Spielfeldes im Abstand von 1,5 m zueinander befinden  müssen „Zone 2“, die Kabinen zum Umziehen nur mit Mund-Nasen-Schutz und auch nur mit Abstand zueinander genutzt werden dürfen „Zone 3“ und beim Imbiss-/Getränkestand ebenfalls Markierungen des Zu-/Ausgangs anzubringen, sowie Abstände einzuhalten sind.

Wir hoffen, dass sich die Corona-Beschränkungen in den nächsten Monaten lockern und wir die traditionelle Veranstaltung um den UWG-Wanderpokal im Jahr 2021 wie gewohnt am ersten Samstag in den Osterferien durchführen können.

Wir wünschen Euch und Euren Spielern, dass Ihr alle gesund bleibt.
Mit sportlichen Grüßen
für die UWG-Alfter
Walter Blesgen
0171 7833 710

Am 27. Juli konnten wir noch schreiben:

Ersatztermin gefunden !

Endlich können wir für den UWG-Wanderpokal wieder planen.

Wenn nichts dazwischen kommt, soll das verschobene E-Jugend-Fußballturnier der fünf Alfterer Fußballvereine nunmehr am Samstag, 10.10.2020, stattfinden.

Anstoß ist um 11 Uhr im „Waldstadion“ des VfL Alfter.

Das Turnier musste wegen der Coronakrise verlegt werden

Weiteres unter „Vergangenheit“

UWG überreicht 1000 Euro an LebEKa

Die UWG unterstützt die Lebeka mit einer Spende von 1000 Euro.

Das Geld stammt ausschließlich aus persönlichen Beiträgen der UWG-Mitglieder.

Wir spenden an die LebEKa, die Lebensmittelausgabe für Bedürftige, weil wir ihre Arbeit sehr schätzen und ihr Engagement viel bewirkt. Gerade in dieser Pandemiezeit mit Isolierung, Kurzarbeit, Freistellung oder dem Wegfall von Nebenjobs ist der Bedarf an günstigen Lebensmitteln noch größer als sonst.

Aber auch den helfenden Händen gehört unsere volle Unterstützung und Anerkennung.